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Photovoltaikanlagen

Bis du bereit für die Energiewende?

Photovoltaikanlagen und Energiespeichersysteme

Mit einer Photovoltaikanlage von Miethaner + Neumeier Elektrotechnik GmbH investierst du in deine Zukunft.
Erzeuge deinen eigenen Strom und wirke somit den steigenden Energiepreisen nachhaltig entgegen.

Beantworte uns ein paar Fragen und du erhältst schnell und einfach dein unverbindliches Angebot. Alles weitere besprechen wir dann in einem gemeinsamen und persönlichen Beratungsgespräch.

Warum sind wir der richtige Partner für dich?

Deine Vorteile bei uns

Wir sind Experten für Photovoltaikanlagen. Wir planen und installieren PV-Anlagen als regionaler Innungsfachbetrieb und beraten jeden Kunden individuell. Denn es gibt nicht die eine Lösung: Jedes Haus braucht eine andere Anlage und jeder Kunde hat seinen individuellen Stromverbrauch.

Markenunabhängig

Wir sind Marken- und Hersteller unabhängig und planen mit den Produkten, die auch wirklich zu dir passen. Durch unser eigenes Lager können wir deine Anlage schnell liefern.

Alles aus einer Hand

Die gesamte Photovoltaikanlage wird bei uns in Eigenleistung montiert, installiert und in Betrieb genommen. Wir setzen dafür keine Nachunternehmer ein.

Know-How

Durch regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen sind wir auf dem neuesten Stand der Technik und haben das fachspezifische Know-How.

Wartung

Auch nach der Fertigstellung der Anlage sind wir für dich gerne da. Unsere Servicetechniker betreuen deine Anlage gerne auch in den nächsten Jahren.

Individuelle Planung

Wir erstellen eine individuelle Anlagenplanung, maßgeschneidert auf deine Bedürfnisse und Anforderungen. Die Wirtschaftlichkeit der Anlage haben wir stets im Blick.

Elektroinstallationen

Als eingetragener Meisterbetrieb übernehmen wir auch weiterführende Elektroinstallationen. z.B. Installation eines Energiemanagement- Systems, E-Ladestationen, Erneuerung von Zähler- und Verteileranlagen, sowie allgemeine Elektroinstallationen.
Fertiggestellte Anlagen seit 2023
0 Stk
Anlagenleistung Gesamt seit 2023
0 kWp
Eigenleistung M+N
0 %
Was möchtest du wissen?

Häufige Fragen zu PV-Anlagen

Strom vom eigenen Dach – davon träumen viele. Bis der Traum Wirklichkeit werden kann, stehen Hauseigentümer jedoch vor einem Berg an Fragen: lohnt sich die Investition, wie groß soll meine Anlage sein und was besagt eigentlich die Eigenverbrauchsquote? Mit diesen und vielen weiteren Fragen kommen unsere Kunden zu uns und wir versuchen hier, die 10 häufigsten Fragen zu beantworten.

Die Himmelsrichtung ergibt sich immer auch aus den Gegebenheiten vor Ort und die Ausrichtung der Dachflächen. Den größten Ertrag bekommt man mit einer nach Süden ausgerichteten Anlage, wenn aber der Strombedarf des Haushaltes am Morgen und Abend am höchsten ist, ist eine Ost und West Ausrichtung perfekt, um die Morgen- und Abendsonne ideal zu nutzen. Dadurch wird der Eigenverbrauchsanteil gesteigert.

Es gibt monokristalline und polykristalline Solarmodule. Wir verbauen hauptsächlich schwarze, monokristalline Module. Sie sind im Vergleich zu polykristallinen Modulen zwar etwas teurer, aber auch deutlich leistungsfähiger: Sie produzieren bei gleicher Sonneneinstrahlung mehr Strom und brauchen viel weniger Platz. Polykistalline Module werden auf dem Markt inzwischen aber auch deutlich weniger verbaut. Zudem achten wir bei der Auswahl der Module auf eine gute Verarbeitung und Qualität des Herstellers.

Es gibt zwar keine staatlichen Zuschüsse, aber für Privatpersonen wurde die Umsatzsteuer beim Kauf von Photovoltaikanlagen derzeit auf null Prozent gesenkt. Zudem bietet die Kfw-Bank Kredite zu vergünstigten Konditionen, wenn man in erneuerbare Energien wie Photovoltaik investiert. Man kann auch bei seiner Hausbank oder Sparkasse anfragen. Und für Anlagen auf Einfamilienhäusern bis 30 Kilowatt peak (kWp) fällt keine Ertragssteuer an. Manche Städte und Kommunen haben eigene Förderprogramme – hier am besten individuell anfragen.

Früher mussten bei Photovoltaikanlagen ab zehn kWp die Erträge aus dem Verkauf der erzeugten Energie versteuert werden. Aktuell können Anlagen bis 30 kWp gemäß gesetzlicher Regelung als Liebhaberei gewertet werden, die Erträge müssen also nicht versteuert werden. Zudem sind Anlagen bis 30 kWp einfacher anzumelden und benötigen keine teuren technischen Sicherheitseinrichtungen wie etwa einen Netz- und Anlagenschutz.

Ob sich ein Batteriespeicher lohnt oder nicht, hängt mit dem sogenannten individuellen Lastprofil des Hauses zusammen: Wie hoch ist der Stromverbrauch allgemein, gibt es Verbraucher wie eine Wärmepumpe und wie ist der Energieverbrauch über den Tag verteilt? Denn Batteriespeicher speichern den gewonnenen Strom, bis er gebraucht wird. Wenn ich tagsüber viel Strom habe, aber alle außer Haus sind und den Strom erst abends brauchen, dann macht ein Speicher durchaus Sinn. Wenn ich aber den ganzen Tag im Home-Office bin und auch noch mein EAuto tagsüber lade, dann ist ein Batteriespeicher wirtschaftlich nicht immer sinnvoll.

Wir planen und installieren die PV-Anlagen mit unserem eigenen Team aus Elektromeistern und Elektrikern immer selbst, ohne Nachunternehmer. Wir nehmen die Anlage auch persönlich in Betrieb und bieten den Kunden auch unsere Service- und Wartungsleistungen nach der Inbetriebnahme der PV-Anlage an.

Es gibt Schnittstellen zwischen Wärmepumpe und PV-Anlagen und man kann tatsächlich effizienter heizen, allerdings ist das mit einem zusätzlichen Installationsaufwand und Kosten für die Einrichtung verbunden. Das lohnt sich nicht immer. Wir prüfen das daher immer im Einzelfall.

Unser Tipp: Normalerweise produzieren Wärmepumpen nachts Wärme. Das kann man aber meist ohne großen Aufwand umstellen, so dass die Betriebszeit der Wärmepumpe auf den Tag fällt, dann, wenn die PV-Anlage Strom erzeugt. So aufeinander abgestimmt funktionieren Wärmepumpe und Solaranlage ziemlich effizient.

Viele Kunden denken, bevor sie überschüssigen Strom der Photovoltaikanlage verkaufen, machen Sie damit lieber Wasser mit dem Heizstab warm. Das ist jedoch oft nicht wirtschaftlich. Derzeit bekommt man pro Kilowattstunde (kWh) verkauftem Strom ungefähr 8,2 Cent. Wärmt man sein Wasser konventionell, etwa mit Öl, kostet das etwa zehn Cent pro kWh. Man spart also gerade einmal zwei Cent, aber angesichts der Investitionskosten für die Installation eines intelligent gesteuerten Heizstabs rechnet sich das oft nicht.

Ja, das ist möglich. Es gibt intelligente Verknüpfungen zwischen Stromproduktion und Verbrauch: Angenommen, die Anlage produziert gerade 5000 Watt (W), ich verbrauche aber nur 2000 W, so kann das Smart Home System die 3000 W Leistungsüberschuss erkennen und dann beispielsweise die Waschmaschine automatisch anstellen, um den vorhandenen Strom perfekt zu nutzen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Visualisierung des Bussystems und der Anlage über eine gemeinsame App möglich ist und durch den Kunden komfortabel bedient werden kann.

Die Eigenverbrauchsquote ist eine wichtige Kennzahl. Denn die Anlage rentiert sich umso mehr, je mehr erzeugte Energie direkt im Haus verbraucht wird. Daher lohnt es sich, die großen Stromverbraucher im Haus, wie Spülmaschine, Waschmaschine oder Ladestation des E-Autos, dann einzuschalten, wenn die Sonne scheint. Besonders häufig verbauen wir intelligente Ladestationen, welche die überschüssige Energie für die Ladung des Autos nutzen. Auch ein auf das jeweilige Lastprofil dimensionierter Batteriespeicher erhöht den Eigenverbrauch und somit die Rentabilität der Photovoltaikanlage.